Waschen ohne Mikroplastik | Fachhandelshaus Schwarzbach

Waschen ohne Mikroplastik

Techniker mit Prüfgerät vor Waschmaschine mit einem Wäschekorb voll Wäsche
Informationen und Möglichkeiten
Haben Sie's gewusst: Bei jedem Waschgang lösen sich Mikrofasern aus der Kleidung und gelangen ins Abwasser und die Kläranlagen. Bei Baumwollkleidung ist das kein Problem, denn Baumwolle ist eine Pflanzenfaser, die sich rückstandsfrei in der Umwelt abbaut. Nicht so bei synthetischen Fasern, sprich Plastik: Ein einziger Fleecepulli verliert beim Waschen zehntausende Partikel, umso mehr beim Schonwaschgang, weil hier umso mehr Wasser im Spiel ist.
Millionen Waschgänge erzeugen so eine gigantische Umweltbelastung, die bis in die Ozeane gelangt. Tatsächlich sind Textilfasern die Mikroplastikquelle Nummer Eins bei der Meeresverschmutzung. Drei Methoden schaffen Abhilfe:
(1) Ein spezieller Beutel, der Synthetikfasern zurückhält, z.B. "Guppyfriend", entwickelt von der mehrfach ausgezeichneten, gemeinnützigen Organisation STOP! Micro Waste.
(2) Eine andere Möglichkeit ist der externe Mikroplastikfilter von AEG, der sich kinderleicht mit der eigenen Waschmaschine koppeln lässt. Fragen Sie uns danach!
(3) Nicht zuletzt empfehlen wir Pulver- anstelle von Flüssigwaschmittel bzw. Tabs anstelle von Pods oder Caps. Denn Flüssigwaschmittel, also auch das in Gelkissen, enthält Mikroplastik und andere schwer abbaubare Kunststoffe. 

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